Gemeinschaftspraxis
dr. Balaicza und dr. Tamasi
39011 Lana, Bozener Str. 2. 3. Stock,
Tel.: 0473-492-333, www.biovital.it
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Biologische Krebstherapie

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Als ergänzende oder in einigen Fällen auch als selbstständige Therapie von Krebserkrankungen wird das in den westlichen Ländern bewährte  komplexe immunstimulierende und regenerierende Programm eingesetzt.
Im Laufe dieser Behandlung werden immunstärkende Kräuter angewandt, Vitamine und andere Präparate verabreicht, hämatogene Oxidationstherapie, Leberregeneration und bei Bedarf reinigende, roborierende Methoden und Kuren angewandt.
Bei welchen Krankheitsbildern wird diese Methode empfohlen? Bei Krebserkrankungen zur Begleit- oder Nachbehandlung.
Ziel dieser Methode ist die Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte, die Einschränkung von Nebenwirkungen klinischer Methoden, die Verhinderung der Neubildung von Tumoren und Metastasen, bzw. die Verbesserung des Allgemeinzustandes.

Was ist Krebs und wie entsteht er?

Jeder Organismus besteht aus einem harmonischen Gefüge von Zellen, die jeweils eine bestimmte Funktion an einem bestimmten Ort besitzen. Krebs entsteht, wenn sich irgendeine Zelle im Körper der strengen Kontrolle von Wachstum, Größe und Beweglichkeit entzieht, sich ungehemmt zu vermehren beginnt und Abkömmlinge produziert, die in umliegende Gewebe eindringen können. Diesem Invasionsstadium kann, wenn sich die entarteten Zellen über die Lymph- und Blutbahnen ausbreiten, die Metastasierung, d.h. die Bildung von Tochtergeschwülsten, folgen.

Tumorzellen sind in der Lage, sich aus dem Gewebeverband zu lösen und sich über das Blutgefäß- und Lymphsystem im Körper zu verteilen.
Rund einhundert verschiedene Krebsarten sind beim Menschen bekannt, und alle unterscheiden sich voneinander, z. B. bezüglich des Durchschnittsalters, in dem sie auftreten, der Wachstumsgeschwindigkeit und der Neigung zu Tochtergeschwülsten. Zudem sind bis heute viele Faktoren bekannt, die bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen, und viele weitere Faktoren stehen zumindest unter dem Verdacht, ebenfalls zur Bildung von Krebs beizutragen.
Es ist deshalb eher fraglich, ob jemals eine einzige Hauptursache für die Entstehung von Krebs gefunden werden wird, obgleich es sicher allgemeine Mechanismen gibt, die zu dieser Krankheit führen. Ein Faktor jedoch ist bei der Entwicklung jeder Krebsart entscheidend: das Immunsystem.

Krebs und das Immunsystem

Das Immunsystem ist unser körpereigenes Abwehrsystem gegen schädigende Erreger, wie z.B. Bakterien, Pilze und Viren, aber auch gegen Zellen, die entartet sind und sich unkontrolliert teilen. Jeden Tag in unserem Leben entstehen durchschnittlich 8 bösartige Zellwucherungen im Körper. Trotzdem entsteht durchschnittlich auf 200 menschliche Lebensjahre nur 1 Krebs. Das zeigt, dass das menschliche Immunsystem nahezu alle Zellen erkennt und vernichtet, die Veränderungen aufweisen, aus denen sich Krebs entwickeln könnte. Dennoch kann es passieren, dass unser Immunsystem diese Zellen gerade aufgrund ihrer Veränderung nicht erkennt. Zudem können Tumoren ab einer gewissen Größe Botenstoffe produzieren, die zu einer Schwächung des Immunsystems führen. Deshalb ist bei einem Großteil der Patienten mit Krebserkrankungen das Immunsystem geschwächt. Aufgrund dieser Erkenntnis versuchen Ärzte, durch Medikamente, Vitamine und Spurenelemente, aber auch durch komplementärmedizinische Behandlungsformen das Immunsystem von Krebspatienten zu stärken.

komplementärE UND ERGÄNZENDE BEHANDLUNGSMETHODEN >>>

THYMUSTHERAPIE>>>

ORTHOMOLEKULARE THERAPIE>>>

ENZYMTHERAPIE>>>

SAUERSTOFFTHERAPIE, HÄMATOGENE OXIDATIONSTHERAPIE (HOT)>>>

MIKROBIOLOGIE DES DARMS>>>

KREBSDIÄT? >>>


Akupunktur
Oftmals kann die Akupunktur als Schmerztherapie / Entspannungstherapie mit eingesetzt werden und dem Betroffenen Erleichterung bringen.


Weitere individuelle Maßnahmen:


>>Pflanzenheilkunde: mit verschiedenen immunstimulierenden Heilpflanzen, wie Echinacea, Katzenkralle, Curcuma, Reisschalenextrakt, Heilpilzen…
>>Homöopathie: je nach Symptomen können wir die ganzheitliche Therapie auch mit homöpathischer Behandlung unterstützen.




 

 

 




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