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Ein erhöhter Blutdruck zeigt sich in vielen Fällen erst durch Routine-Vorsorgeuntersuchungen. Oft kommt es auch vor, dass der Blutdruck, zu Hause angekommen und gemessen, bereits wieder ganz normal ist. Trotz dessen fühlt man sich oft unsicher, Schwindelgefühle treten auf, der Kopf tut weh und auch das Sehen verändert sich. Um eine eindeutige Diagnose des hohen Blutdrucks aufstellen zu können reicht es nicht aus, täglich oder wöchentlich 1-2mal den Blutdruck zu messen, denn es kann vorkommen, dass in einem etwas stressigerem Moment, wenn wir es gar nicht bemerken, der Blutdruck über den normalen Wert (145/95) hinaus steigt. Deshalb ist es am sichersten, über 24 Stunden hindurch mit der Hilfe eines des Öfteren messenden Gerätes im Laufe eines normalen Arbeitstages so viele Werte zu sammeln, wie möglich. Aus diesen Werten geht dann eindeutig hervor, wann und wie oft der Blutdruck höher als der normale Wert war.
Wem wird diese Methode empfohlen? Vor allem wird sie jenen empfohlen, bei denen es nicht eindeutig feststellbar ist, ob der Blutdruck die normalen Grenzwerte überschreitet oder nicht. Doch ausgezeichnet ist sie auch dafür, die Wirkung einer natürlichen oder medikamentösen Behandlung auszuwerten.