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Thermographie (Thermokamera)Wesen der Methode:
Charakteristisch für die Funktion jedes lebendigen Organismus ist, dass alle physiologischen Vorgänge, Bewegung, Krankheit usw. von Temperaturveränderungen begleitet werden. Im Allgemeinen ist die Temperatur des Körpers in den Armen und Beinen am niedrigsten und im Brustkorb und den inneren Organen des Bauches am höchsten.
Im Einklang mit den Veränderungen des Stoffwechsels und des Kreislaufs kann sich auch die Temperatur des Gewebes in Sekunden ändern, aber auch dem Biorhythmus (d.h. zu verschiedenen Tagesabschnitten) entsprechend fluktuiert die Gewebetemperatur.
Bei normaler Funktion ist der Temperaturhaushalt ausgeglichen, und die Temperatur verteilt sich charakteristisch der einzelnen Körperregionen. Sowohl die Abweichung von der Normaltemperatur, als auch eine pathologische Temperaturregulierung können eine beginnende oder eine bereits bestehende Krankheit signalisieren.
Die komplexe Funktion des menschlichen Körpers kann als einheitliches energetisches System aufgefasst werden. Am Ende jeden Vorganges entsteht Wärme oder es geschieht Wärmeaustausch. Die produzierte Wärme ist Infralicht, die in Form von elektromagnetischer Strahlung aus dem Körper tritt und sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Die Thermovisionskamera ist imstande, diese Strahlung zu erfassen und in ein Bild umzuwandeln.
Vorteile der Methode:
- Dies ist ein Abbildungsverfahren, welches keinerlei Einfluss auf den Körper ausübt, nicht mal einen unerwünschten Effekt von minimalstem Ausmaß.
- Mit dieser Methode werden ausschließlich die auf natürliche Weise ausgestrahlte Wärme und der elektromagnetische Raum auf einem Farbfoto festgehalten, und dies mit einer Genauigkeit von einem Millimeter und einem hundertstel Grad.
- Dies ist eine schmerzfreie, für die Gesundheit unschädliche diagnostische Methode.
- Das Ergebnis ist sofort auswertbar und kann gut dokumentiert werden.
- Zeitliche Schranken beeinträchtigen die Untersuchung nicht.
Wann ist diese Methode angebracht?
- Bei einer Störfeldsuche, im Falle einer akuten oder chronischen Entzündung
- Bei Kreislaufstörungen
- Im Falle von Veränderungen des Nervensystems
- Zur Aufdeckung der Hintergründe von Schmerzen
- Bei der Aufdeckung von Beschädigungen der Bewegungsorgane
- Im Falle von Beschwerden ungeklärten Ursprungs
Anwendungsgebiete dieser Methode
- Bei Entzündungskrankheiten der Bewegungsorgane
- Bei degenerativen Veränderungen der Gelenke und des Rückgrades
- Bei Gleichgewichts- und Haltungsstörungen
- Bei Bewegungsstörungen, die durch Beschwerden des Nervensystems hervorgerufen wurden
- Bei peripherischen Kreislaufstörungen (Gefäßverengung)
- Bei Weichstellen-Rheumatismus (Golf- oder Tennisellbogen, Fybromyalgie usw.)
- Zur Bekräftigung gewisser Krankheiten durch das erstellte Bild (Schmerzsyndrom)
- Vor Aufstellung eines Heil- oder Regenerierungsprogrammes
- Bei Untersuchungen, um den Verlauf einer Krankheit zu verfolgen: zur Analyse der Wirksamkeit gewisser Behandlungen
- Bei der Zusammenstellung von Sportprogrammen
- Bei Beratung zur Arbeitsfähigkeit
Diese Methode ermöglicht, den Verlauf gewisser Krankheiten und Entzündungen bzw. den Erfolg der Behandlung zu verfolgen.
Mit ihrer Hilfe können oft Nebenwirkungen von Medikamenten aufgedeckt werden.
Sie zeigt Veränderungen, die sich entfalten und Schwachpunkte des Körpers. Nach entsprechender Veränderung der Lebensweise macht sie eine Verbesserung erkennbar und deckt im Weiteren die Regenerationsfähigkeit des Organismus auf.
Achtung!
Die vorgestellte Methode kann keine Labor- und Röntgenuntersuchungen ersetzen! Durch ihre vorsichtige Anwendung können Arzt und Patient zu vielen Informationen kommen, die die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Patienten, bzw. den Zusammengang zwischen gewissen Symptomen erleichtern. Außerdem kann bereits vor dem Entstehen einer Krankheit in Erfahrung gebracht werden, worauf man achten oder was man ändern sollte, um den teuersten Schatz, die Gesundheit zu bewahren. Diese Methode ist ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.
Die vorgestellte Methode kann keine Labor- und Röntgenuntersuchungen ersetzen! Durch ihre vorsichtige Anwendung können Arzt und Patient zu vielen Informationen kommen, die die Beurteilung des Gesundheitszustandes des Patienten, bzw. den Zusammengang zwischen gewissen Symptomen erleichtern. Außerdem kann bereits vor dem Entstehen einer Krankheit in Erfahrung gebracht werden, worauf man achten oder was man ändern sollte, um den teuersten Schatz, die Gesundheit zu bewahren. Diese Methode ist ein Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, das nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehört. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.


